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Gedanken zum Jahresende 2007

 

von Stefan Bernhard Eck, Bundesvorsitzender unserer Partei

 

 

 

Liebe Parteimitglieder, liebe Kollegen/innen,

liebe Mitstreiter/innen,

 

mir kommt bei dem Gedanken an den weihnachtlichen Konsumterror, an die vielen hungernden

Kindern in der Dritten Welt und an die Millionen Tiere, die speziell zu diesem christlichen Fest Jahr

für Jahr ihr Leben lassen müssen, keine Stimmung mehr auf. Deshalb kamen auch nicht die

üblichen Weihnachtsgrüße.

 

Aber das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu. Für mich ein Anlass auf die vergangenen Monate

zurück zu schauen. Sie waren sehr arbeitsreich, ich habe ein sehr hohes Tempo vorgelegt. Aber

es war auch notwendig gewesen, nicht zuletzt um die Wahlkampfvorbereitungen für die

kommenden Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen noch zu schaffen. Dabei habe ich

bemerkt, dass seit dem Bundesparteitag im September sich unsere Partei definitiv wieder

gefestigt hat - damit meine ich die enge Zusammenarbeit zwischen dem Bundesvorstand und

den Landesverbänden, damit meine ich auch den konstruktiven Gedankenaustausch zwischen

den Vorsitzenden der Landesverbände und mir und schließlich die gute Arbeit, die wir gemeinsam

im BAK PR und Wahlkampf geleistet haben. Wir sind auf dem richtigen Kurs.

 

Wenn ich einen Blick auf das kommende Jahr werfe, ist zu sagen, dass ich weiterhin versuchen

werde, durch mein Wirken der Partei neuen Schub zu verleihen. Dabei brauche ich aber die

Unterstützung aller aktiven Mitglieder.

 

Was die Wahlen betrifft, wird es nicht mehr so leicht sein, unsere einstigen Wähler zu mobilisieren

und an uns zu binden. Zunehmende Politikverdrossenheit bekommen auch wir zu spüren - auch

die „Ermüdungserscheinungen“, weil nennenswerte Erfolge ausbleiben und zu schnell vergessen

wird, was Millionen Tiere erdulden müssen. Auch das Problem der Überalterung der Aktiven

innerhalb der Tierschutz- und

Tierrechtsszene macht uns zu schaffen.

 

Trotzdem bin ich optimistisch, was das Vorankommen unserer Partei betrifft. Mein Vorgänger,

Jürgen Gerlach, hat weitsichtig und durch unermüdlichen Einsatz die Weichen richtig gestellt,

sodass wir nun die notwendigen Umstrukturierungen in unserer Partei in die Wege leiten können.

An dieser Stelle möchte ich Jürgen Gerlach nochmals herzlich für seine Arbeit danken.

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir in 2008 viel erreichen können, wenn wir den eingeschlagenen

Kurs der engen Zusammenarbeit zwischen dem Bundesvorstand und den Landesverbänden weiterhin

verfolgen, und wenn wir alle bereit sind, hart für unsere Ziele zu arbeiten. 

 

Euch/Ihnen wünsche ich abschließend ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Stefan Bernhard Eck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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